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Rezension zu „Two can keep a secret“

Titel: Two can keep a secret

Preis: 18 Euro

Seiten: 417 Seiten

Autorin: Karen M. McManus

Verlag: cbj

 

Kurze Zusammenfassung:

Ellery und ich Zwillingsbruder Ezra ziehen zu deren Großmutter in einen kleinen Ort in Vermont. Die Zwillinge kennen die Geschichten rund um diesen Ort: Die Schwester von ihrer Mutter ist dort verschwunden und ein paar Jahre zuvor wurde ein Mädchen ermordet. Und ausgerechnet entdecken sie in der Nacht eine Leiche. Als Ellery ins Visier des Täters fällt beginnt zu selbst zu ermitteln. Und dann lernt sie auch noch den Bruder von dem vermuteten Mörder des ermordeten Mädchens kennen und zwischen ihnen entwickelt sich eine enge Bindung. Doch ist diese gut? Oder bringt diese Ellery nur mehr in Gefahr?

 

Meinung:

 Ich habe durch Zufall von diesem Buch erfahren und wusste nicht, was auf mich zukommen würde. Ohne Erwartungen habe ich schließlich mit dem Lesen begonnen und wurde nicht enttäuscht.

 

Die Geschichte ist super aufgebaut. Zu Beginn habe ich alle Charaktere kennengelernt, die ihren eigenen Charme haben. Das Buch wird aus der Sicht von Ellery und Malcom erzählt, die beide den Täter finden wollen und schließlich auch zusammenarbeiten. Diese Spaltung der Geschichte, machte das Lesen umso interessanter. Als alle Charaktere schließlich eingeführt worden waren, ging es darum den Fall zu lösen. Ich habe mit gerätselt. Jedoch wurde ich am Ende überrascht. Es war am Ende ein anderer Täter als ich gedacht habe.

 

Ich bin nur so durch die Seiten des Buches geflogen. Die Handlung ist gut umschrieben worden und das Buch ist an keiner Stelle langweilig geworden. Vermont hat sehr gut zu der Atmosphäre und der Geschehnisse des Buches gepasst.

 

Das Cover des Buches ist schlicht gehalten. Es ist weiß. Vorne sind zwei halbe Gesichter abgebildet, die zeigen, dass wir schweigen sollen. Der Titel des Buches ist rot und die Schrift wurde der Handlung angepasst.

 

 

Fazit:

Dieses Buch kann ich an Personen empfehlen, die gerne Thriller lesen. Die Handlung ist spannend umgesetzt worden und die Figuren sind gut ausgearbeitet. Vermont gibt der ganzen Story einen mysteriösen, leicht düsteren Touch. Der sehr gut zu der Story passt. Die Geschichte hat einen logischen Aufbau und ist nicht langweilig. Dass das Buch aus zwei Sichten geschrieben ist, macht die ganze Situation übersichtlicher und zeigt, wie unterschiedlich mit der Situation umgehen.