Rezension: 28 Tage lang

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Rezension zu „28 Tage lang“

Titel: 28 Tage lang

Preis: 16, 95 Euro

Autor: David Safier

Verlag: Kindler

Klappentext:

Was für ein Mensch willst du sein?

Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. Ganze 28 TAGE.

28 TAGE, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt.

28 TAGE, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört.

28 TAGE, um ein ganzes Leben zu leben.

28 TAGE, um eine Legende zu werden.

Meinung:

28 Tage lang habe ich schon dreimal gelesen. Zweimal in der Schule und zweimal Zuhause und ich werde es wahrscheinlich auch nochmal tun, da das Buch einfach immer wieder interessant ist.

In diesem Buch lernt man den Alltag im Warschauer Ghetto ganz gut kennen und wie es damals den Juden in Polen erging. Die Ängste der Personen kamen auch sehr oft darin vor. Auch hatte ich einen guten Einblick in das Geschehen, während des Widerstandes.

Mira, die Hautperson, ist mir sympathisch gewesen, obwohl mich ihre Gefühle für zwei unterschiedliche Männer manchmal echt genervt haben…

Sie ist jedoch auch mutig und hat versucht ihre Familie, ihre Schwester Hanna und ihre Mutter, am Leben zu erhalten, weshalb sie auch schmuggelt.

Amos und Daniel sind beide Miras Freunde gewesen und ich mochte sie beide auf ihre Art und Weise.

Mein Liebling ist jedoch Miras Schwester, da sie so viel Fantasie hat und Geschichten erzählt, obwohl sie an einem so schrecklichem Ort lebt.

Das Buch ist in einem flüssigem, anschaulichen Schreibstil verfasst, weshalb ich kein Problem beim Lesen hatte und es auch ganz schnell ging.

Das Ende regt einem zum Überlegen an wie

es mit Mira und Amos weiter geht, nach diesem Buch.

Das Cover erinnert mich auf der Vorder- und Rückseite an ein Stück Pergament, das brennt.

Auf der Rückseite ist außerdem noch eine Murmel zusehen, welche gegen Ende des Buches dort auch Sinn ergibt.

Fazit:

Es ist ein schönes Buch, das ich bestimmt nochmal lesen werde, da es so schnell und leicht geht.

Die Handlung und die Einblicke in das Leben im Ghetto sind spannend.

Nur leider stört es mich, dass es wieder zwei Typen sein müssen auf die, die Hautperson steht.

4 von 5 Sterne

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