Rezension zu Romeo und Julia

Titel: Romeo und Julia (gekürzte Fassung)

 

Preis: 0,00 Euro

 

Seiten: 124 Seiten

 

Autor: William Shakespeare

 

 

 

 

Kurze Zusammenfassung:

 

Romeo ist ein Montague und Julia eine Capulet. Und sie lieben sich. Jedoch sind ihre Familien verfeindet und sie versuchen trotzdem einen Weg zu finden sich zu lieben, treffen und heiraten. Werden die Familien etwas aus dem tragischen Schicksal dieser beiden jungen Menschen lernen?

 

 

 

Meinung:

 

Schon als Kind hatte ich Kontakt mit dieser tragischen Geschichte und wollte nun dieses Buch lesen. Jedoch ist diese Fassung nicht empfehlenswert.

Szenen, die ich wichtig finde, sind einfach gekürzt worden, weswegen dann alles keinen Sinn mehr ergibt. Für null Euro habe ich aber auch nicht wirklich etwas anderes erwartet, weswegen ich auch nicht all zu enttäuscht bin.

Jedoch werde ich mir später mal eine ungekürzte Ausgabe kaufen, damit ich es ganz lesen kann. Das Stück ist nämlich wirklich nicht schlecht und ich kann es nur wärmstens ans Herz legen. Die Charakter sind gut ausgearbeitet, die Handlung spannend und es ist traurig.

 

 

 

Fazit:


Diese Augabe ist nicht gut. Wichtige Stellen sind weggekürzt, weswegen die Texte keinen Sinn mehr machen. Wer das Stück jedoch günstig lesen will und damit keine Probleme hat, kann trotzdem zugreifen.

Frankfurter Buchmesse 2018

Bald beginnt sie wieder – die Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Grund dachte ich mir, dass ich den überarbeiteten Bericht von 2018 jetzt veröffentliche.

 

 

Da ich in der Nähe von Frankfurt wohne hatte ich keinen Stress, bevor es für mich letztes Jahr los ging. Morgens konnte ich mir eine Tasche schnappen, mir etwas für das Wetter passendes Anziehen und mich dann entspannt in die Bahn setzen.

 

Leider konnte ich erst an dem Samstag der Messe dort aufschlagen – dann auch viel zu kurz. Mit meiner Tante war ich mit der Bahn hingefahren, da ich sie zu ihrer Podiums-Diskussion zu dem Thema „Jetzt gibt´s was auf die Ohren – Verlage im Podcast-Fieber“ begleitete. Gehalten wurde die Diskussion von Maria Beerboom, Christian Jakubetz, Tine Nowak, Dirk Primbs und Larissa Heyden, die sich alle jedoch sehr einig zu sein schienen. Die Veranstaltung war gut besucht und die Teilnehmer schienen alle Interessiert zu sein. Danach setzten wir uns kurz nach draußen, wo wie jedes Jahr viele Cosplayer waren, und verließen dann jedoch auch schon bald das Messegelände.

 

Am Sonntag ging es mit einer Freundin von der Berufsschule, ihrer Schwester und einem Freund von den beiden wieder auf die Messe. Wir trafen uns im Hauptbahnhof und fuhren von dort mit der Bahn zusammen weiter. Unser erster Weg führte uns nach draußen, da es in den Hallen viel zu warm war und wir nach dem Anstehen kurz frische Luft brauchten. Zu dieser frühen Zeit war dort auch noch nicht viel los und auch die Gänge schienen noch wie leer gefegt zu sein.

 

 

  

 

 

 

 

 

Schließlich fanden wir auch wieder unseren Weg nach drinnen. Ich wollte eigentlich zu den ganzen Verlagen, weil es später in den Hallen immer so voll ist. Jedoch wollten meine Begleiter dort noch nicht hin, weil sie zu den Manga- und Cosplay-Sachen wollten. Dort und draußen verbrachten wir auch die meiste Zeit des Tages. Was ich sehr schade fand. Zwar finde ich Cosplays wirklich toll, aber auf der Buchmesse geht es für mich um Bücher und nicht um diese Abteilung. Ab und an trafen wir auch Menschen, die wir privat kannten und unterhielten uns mit ihnen.

 

 

 

Zwischen den Aufenthalten dort, waren wir auch draußen unterwegs, weil das Wetter so schön war. Der Himmel war strahlend blau und es war nicht zu warm. In den Hallen war es letztes Jahr stickig, viel zu warum und gefühlt lauter, als in den Jahren zuvor. Außerdem kamen wir dort auch mit Cosplayern in Kontakt und redeten mit ihnen. Leider konnte ich eine gute Freundin nicht finden und ihr zu ihrem Geburtstag gratulieren, was ich immer noch sehr schade finde. Aber vielleicht wird diese Jahr etwas daraus, wenn sie kommt. Kurz bevor wir schließlich gingen, schafften wir es dann doch noch zu den Büchern. Zu diesem Zeitpunkt war dann natürlich auch alles voll. Die Menschen drängten sich bei den Verlagen und eigentlich kam niemand wirklich voran. Trotzdem konnte ich noch zwei Bücher kaufen. Eines für meine kleine Schwester und eines für mich. Danach liefen wir noch kurz durch die Kalender-Ausstellung und gingen dann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie jedes Jahr kam ich erschöpft Zuhause an und freute mich auf dieses Jahr. Die Atmosphäre ist immer ganz besonders und die Menschen sind wirklich nett. Es ist jedes Jahr auf das Neue eine Freude dabei sein zu dürfen und neue Personen kennenzulernen.