Rezension: Advent mit Shakespeare – 24 Gedichte und Aphorismen

https://www.amazon.de/Briefbuch-Advent-Shakespeare-Gedichte-Aphorismen/dp/3649624974/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1515767460&sr=8-1&keywords=advent+mit+shakespeare
Quelle: https://www.amazon.de/Briefbuch-Advent-Shakespeare-Gedichte-Aphorismen/dp/3649624974/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1515767460&sr=8-1&keywords=advent+mit+shakespeare

 

 

Titel: Advent mit Shakespeare – 24 Gedichte und Aphorismen

Verlag: Coppenrath

Sprache: Deutsch

Seiten: 48 Seiten

Preis: 10,99 €

ISBN: 978-3649624974

 

Klappentext:

„Geheimnisvoller Lesezauber im Advent!

Öffnen Sie mit dem edlen Brieföffner aus Holz jeden Tag eine Seite des Buches wie einen Brief und entdecken Sie 24 der schönsten Gedichte und Aphorismen von William Shakespeare.

Ein ganz besonderes Lesevergnügen!“

 

Altersempfehlung:

Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die sich für Gedicht und englische Literatur interessieren.

 

Eigene Meinung:

Die Seiten sind von einem braunen Pappumschlag, der durch ein Band das Buch schließt, umgeben. Außerdem sind darauf noch eine Rose und Sterne abgebildet, was sehr weihnachtlich aussieht.

Die Seiten im Kalender öffnet man mit einem kleinen, handlichen Brieföffner aus Holz. Die Seiten für jeden Tag sind sehr schön gestaltet und es steht immer ein Satz darauf,  der auf den Inhalt zwischen den Seiten hinweist. Es stehen entweder nur wenige Sätze oder ein kleines Gedicht darin, die mir alle sehr gut gefallen haben.

Auch kann man raten, zu was die ganzen Textauszüge gehören und ganz am Ende dann nachschauen, ob man richtig geraten hat, was mir persönlich sehr viel Spaß bereitet hat.

 

Fazit:

Dieser Kalender ist wirklich sehr schön gestaltet und ist etwas anderes als diese ganzen Schokoladenkalender.

Die Sätze in diesem kleinem Büchlein sind schön herausgesucht und ganz hinten findet man heraus ,woraus sie stammen, falls es einen interessiert. Die Seiten bekommt man ganz leicht auseinander und es macht nach Weihnachten auch noch Spaß darin zu blättern.

Ich empfehle es jedem, der sich für Shakespeare, Gedichte und Aphorismen interessiert.

 

 

Sterne: 5/5

Rezension: „Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“

Rezension zu „Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“

 

Titel: Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche

Autor: Marie Lu

Verlag: Loewe

Sprache: Deutsch

Seiten: 416 Seiten

Preis: 18,95 €

ISBN: 978-3-7855-8353-1

 

Klappentext:

Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen.

Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen.

Und Adelina ist nicht die Einzige.

Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe.

 

Altersempfehlung:

Ich würde dieses Buch für Leser ab 14 Jahre empfehlen.

 

Eigene Meinung:

Das Cover des Buches finde ich sehr schön. Die Schrift ist in schwarz und weiß und das `Young Elites` ist mit einem goldenen Ton hinterlegt. Auf dem Buchcover ist außerdem ist ein junge Frau mit silberweißen Haaren, sehr wahrscheinlich Adelina zusehen, die fast das ganze Gesicht verdeckt hat. Sonst ist der Hintergrund in einem schlichten schwarze gehalten.

Die Charaktere im Buch sind gut ausgearbeitet und jeder hat seine eigenen Charakterzüge. Adelina ist eine sehr spannende Person die mal eine etwas andere Protagonistin ist. Sie ist zwischen dem Hass und der Liebe ins sich hin und her gerissen und ist einfach ein Zwiegespaltener Charakter, der wahrscheinlich nicht jedem gefällt. Ihre Gabe hat perfekt zu ihr gepasst! Ihre Schwester kam nicht wirklich oft vor, doch bis jetzt finde ich sie sehr sympathisch und bin mal gespannt wie es mit ihr weiter geht. Ich weiß nicht ob ich Teren mag oder nicht… Er kam mir etwas zu wenig vor, obwohl er seine eigenen viel zu kurzen Kapitel hat. Die Dolche mochte ich nicht alle, aber solche Charakter gibt es natürlich in jedem Buch. Enzo, Raffaele und Gemma sind mit am Spannendsten gewesen, von den Gaben und der Charaktere her. Raffaele ist einer meiner Lieblings Charaktere, weil ich ihn einfach von Anfang an mochte und nach dem Ende des Buches immer noch mag.

Das Buch ist sehr spannend und ich wusste nie gleich was passiert, da es so viele Wendungen gab. Ich kam schnell darin voran, da es einfach ein leichter Schreibstil ist, der trotzdem gut beschreibt. Die Welt die in diesem Buch erschaffen wurde hat mir sehr gefallen, da sie mittelalterlich gestaltet ist.

Leider wird mir zu wenig auf die Krankheit eingegangen, da hätte ich gerne etwas mehr drüber erfahren, aber das ist mein einziger Kritikpunkt.

 

Fazit:

Das Buch ist wirklich spannend und mit gut ausgearbeiteten Charakteren. Die Handlung ist nicht vorhersehbar. Außerdem hat die Autorin eine schöne, mittelalterliche Welt erschaffen, über die ich gerne mehr erfahren würde und daher auch die nächsten Bücher lesen werden. Der einzige, kleine Kritikpunkt ist, dass die Krankheit ein bisschen zu wenig beschrieben wird.

 

 

Sterne: 5/5