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Frankfurter Buchmesse 2018

Bald beginnt sie wieder – die Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Grund dachte ich mir, dass ich den überarbeiteten Bericht von 2018 jetzt veröffentliche.

 

 

Da ich in der Nähe von Frankfurt wohne hatte ich keinen Stress, bevor es für mich letztes Jahr los ging. Morgens konnte ich mir eine Tasche schnappen, mir etwas für das Wetter passendes Anziehen und mich dann entspannt in die Bahn setzen.

 

Leider konnte ich erst an dem Samstag der Messe dort aufschlagen – dann auch viel zu kurz. Mit meiner Tante war ich mit der Bahn hingefahren, da ich sie zu ihrer Podiums-Diskussion zu dem Thema „Jetzt gibt´s was auf die Ohren – Verlage im Podcast-Fieber“ begleitete. Gehalten wurde die Diskussion von Maria Beerboom, Christian Jakubetz, Tine Nowak, Dirk Primbs und Larissa Heyden, die sich alle jedoch sehr einig zu sein schienen. Die Veranstaltung war gut besucht und die Teilnehmer schienen alle Interessiert zu sein. Danach setzten wir uns kurz nach draußen, wo wie jedes Jahr viele Cosplayer waren, und verließen dann jedoch auch schon bald das Messegelände.

 

Am Sonntag ging es mit einer Freundin von der Berufsschule, ihrer Schwester und einem Freund von den beiden wieder auf die Messe. Wir trafen uns im Hauptbahnhof und fuhren von dort mit der Bahn zusammen weiter. Unser erster Weg führte uns nach draußen, da es in den Hallen viel zu warm war und wir nach dem Anstehen kurz frische Luft brauchten. Zu dieser frühen Zeit war dort auch noch nicht viel los und auch die Gänge schienen noch wie leer gefegt zu sein.

 

 

  

 

 

 

 

 

Schließlich fanden wir auch wieder unseren Weg nach drinnen. Ich wollte eigentlich zu den ganzen Verlagen, weil es später in den Hallen immer so voll ist. Jedoch wollten meine Begleiter dort noch nicht hin, weil sie zu den Manga- und Cosplay-Sachen wollten. Dort und draußen verbrachten wir auch die meiste Zeit des Tages. Was ich sehr schade fand. Zwar finde ich Cosplays wirklich toll, aber auf der Buchmesse geht es für mich um Bücher und nicht um diese Abteilung. Ab und an trafen wir auch Menschen, die wir privat kannten und unterhielten uns mit ihnen.

 

 

 

Zwischen den Aufenthalten dort, waren wir auch draußen unterwegs, weil das Wetter so schön war. Der Himmel war strahlend blau und es war nicht zu warm. In den Hallen war es letztes Jahr stickig, viel zu warum und gefühlt lauter, als in den Jahren zuvor. Außerdem kamen wir dort auch mit Cosplayern in Kontakt und redeten mit ihnen. Leider konnte ich eine gute Freundin nicht finden und ihr zu ihrem Geburtstag gratulieren, was ich immer noch sehr schade finde. Aber vielleicht wird diese Jahr etwas daraus, wenn sie kommt. Kurz bevor wir schließlich gingen, schafften wir es dann doch noch zu den Büchern. Zu diesem Zeitpunkt war dann natürlich auch alles voll. Die Menschen drängten sich bei den Verlagen und eigentlich kam niemand wirklich voran. Trotzdem konnte ich noch zwei Bücher kaufen. Eines für meine kleine Schwester und eines für mich. Danach liefen wir noch kurz durch die Kalender-Ausstellung und gingen dann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie jedes Jahr kam ich erschöpft Zuhause an und freute mich auf dieses Jahr. Die Atmosphäre ist immer ganz besonders und die Menschen sind wirklich nett. Es ist jedes Jahr auf das Neue eine Freude dabei sein zu dürfen und neue Personen kennenzulernen.

 

Rezension: Zebraland

Rezension: Zebraland

Titel: Zebraland

Autor: Marlene Röder

Verlag: Ravensburger

Sprache: Deutsch

Seiten: 224 Seiten

Preis: 7,99 €

ISBN: 978-3-473-58362-1

 

Inhalt:

Vier Jugendlich – Judith, Ziggy, Philipp und Anouk – töten bei einem Unfall ein Mädchen namens Yasmin und würden diesen Tag im Sommer am liebsten vergessen.

Es gibt keine Zeugen und trotzdem bekommen sie Briefchen von jemanden, der den Unfall anscheinend beobachtet hat und müssen die Aufgaben, die darauf stehen erledigen.

Doch wer ist diese Person?

Können sie sich eigentlich noch gegenseitig vertrauen oder ist es einer von ihnen? Freundschaften und Liebe werden auf die Probe gestellt.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch Personen ab 11 Jahren empfehlen.

 

Eigene Meinung:

Zebraland ist ein spannendes Buch, das ich in der Schule gelesen habe, sonst wäre ich wahrscheinlich gar nicht darauf gestoßen.

Das Cover des Buches sieht wunderschön aus und spiegelt auch ganz gut den Inhalt wieder. Im Hintergrund kann man einem Wald im Nebel sehen und es scheint schon dunkel zu werden. Die Schrift auf der Vorderseite ist rot und könnte für das Blut der Toten stehen, weshalb es auch super dazu passt.

 

Die Geschichte wird zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten erzählt und diese werden durch unterschiedliche Schriftarten gekennzeichnet.

Jedoch stört es mich etwas, dass es bei Ziggys Sicht am Anfang immer nur kleine Auszüge aus der Gegenwart gibt und man dann gleich wieder in der Vergangenheit landet. Ich hätte wahrscheinlich einfach ein Kapitel aus der Gegenwart eingebracht, damit wir  etwas mehr erfahren.

Außerdem gab es zwei unterschiedliche Sichten, die von Ziggy und die von Judith. Ich finde es gut, dass die Geschichte aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen erzählt ist und man trotzdem eine Sache von Anfang an nicht erahnen konnte. Die beiden waren außerdem meine Lieblings Charaktere, während mich Philipp und Anouk manchmal  störten.

 

Die Handlung hat mir gefallen und ich habe mich das ganze Buch lang gefragt, wer nun diese Zettelchen mit den Aufgaben geschrieben hat und war über die Lösung am Ende echt überrascht. Außerdem war die Handlung flüssig und lies sich schnell von der Hand lesen.

 

 

Fazit:

Dieses Buch ist eine gute Lektüre, die man schnell durch hat und die nicht langweilig wird.

Die Spannung bleibt die ganze Zeit erhalten und ich konnte die Handlung und die Taten von Ziggy und Judith meistens nachvollziehen. Philipp und Anouk blieben mir hingegen fremd, sie nervten mich sogar.

Die Zeitsprünge im Buch sind prinzipiell eine gute Idee, aber hier in der Umsetzung haben mich die unterschiedlichen Zeiten öfters gestört.

 

 

Sterne: 4,5/5

Rezension: Morgenland

Quelle: morgenland-189100494.jpg

Titel:

Morgenland – Die Geschichte einer Liebe auf der Flucht

Autor: Luise Rist

Verlag: cbt

Sprache: Deutsch

Seiten: 288 Seiten

Preis: 8,99 €

ISBN: 978-357031139401

 

Inhalt:

Frida, eine junge Deutsche, reist an die ungarische Grenze um Flüchtlingen zu helfen und sich selbst abzulenken, nachdem sich ihr Freund von ihr getrennt hat.

Doch dort lernt sie dann den jungen Flüchtling namens Ali kennen und freundet sich mit diesem an. Ali will jedoch bald über die Grenze nach Ungarn, wobei er Frida sehr ungern dabei hätte, da es gefährlich ist. Sie lässt jedoch nicht locker und begleitet ihn.

Eine Flucht mit vielen Gefühlen, großen Gefahren und neuen Freunden beginnt für die junge Frida.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch Personen ab 14 Jahren empfehlen, da es Leser davor nicht interessant finden könnten.

 

Eigene Meinung:

Ich habe mir dieses Buch ausgesucht, da ich mal etwas über Flüchtlinge lesen wollte und fand, dass die Inhaltsangabe spannend klang. Außerdem sollte es etwas sein, das ich nebenbei lesen konnte.

Den ersten Teil „Rosenwinkel“ habe ich davor nicht gelesen, was jedoch nicht schlimm ist, da ich trotzdem alles verstehen konnte.

An sich finde ich die Idee des Buches spannend. Jedoch wurde ich mit Frida nicht warm. Häufig verstehe ich ihre Entscheidungen nicht und finde sie denkt häufig nicht darüber nach, was sie macht. Mit Ali komme ich schon viel besser zurecht und finde, dass er  einigermaßen sympathisch herüber kommt. Seine Hintergrundgeschichte ist auch immer gut mit ins Buch eingebracht worden.

Was mich speziell nach dem Buch am meisten störte war, dass die gesprochene Sätze häufig in Englisch sind und dann wieder in Deutsch. Manchmal war beides sogar zusammen in einem Satz untergebracht. Gegen Englisch habe ich zwar nichts, jedoch habe ich es nicht erwartet und es hat mich gestört, wie die Sätze aufgebaut worden sind.

Der Schreibstil von Luise Rist ist flüssig zu lesen und ich bin schnell durch das Buch durch gewesen. Manchmal hätten die Beschreibungen detailreicher sein können.

Die Story ist gut erzählt, konnte mich jedoch nicht ganz packen. Vielleicht lag es an dem gesprochenen Stellen der Personen, die mich andauernd irritierten. Die Idee gefällt mir trotzdem noch und ist auch gut.

Das Cover von dem Buch ist ganz schön anzusehen und gibt den Inhalt der Geschichte gut wieder.

 

Fazit:

Dieses Buch ist eine gute Lektüre für nebenbei, konnte mich jedoch nicht ganz ergreifen.

Häufig macht die Hauptperson Sachen, die ich nicht nachvollziehen kann und habe daher Probleme gehabt mit ihr warm zu werden. Ali ist da um einiges interessanter gewesen mit seinem Flucht-Hintergrund.

Oft wurden Deutsch und Englisch in einem gesprochenen Part kombiniert, was mich leider irritierte.

Die Story um die Flucht ist interessant gewesen, zog sich jedoch auch. Trotzdem habe ich es schnell gelesen, da der Schreibstil flüssig gewesen ist. Jedoch hätte sie mehr die Umgebung beschreiben können.

 

Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt Verlag. Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies ist meine persönliche Meinung zu diesem Buch.

 

Sterne: 3/5

Rezension: 28 Tage lang

https://www.thalia.de/shop/home/sucheverknuepfung/28_tage_lang/david_safier/EAN9783463406404/ID37477922.html

Quelle: https://www.thalia.de/shop/home/sucheverknuepfung/28_tage_lang/david_safier/EAN9783463406404/ID37477922.html

Rezension zu „28 Tage lang“

Titel: 28 Tage lang

Preis: 16, 95 Euro

Autor: David Safier

Verlag: Kindler

Klappentext:

Was für ein Mensch willst du sein?

Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. Ganze 28 TAGE.

28 TAGE, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt.

28 TAGE, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört.

28 TAGE, um ein ganzes Leben zu leben.

28 TAGE, um eine Legende zu werden.

Meinung:

28 Tage lang habe ich schon dreimal gelesen. Zweimal in der Schule und zweimal Zuhause und ich werde es wahrscheinlich auch nochmal tun, da das Buch einfach immer wieder interessant ist.

In diesem Buch lernt man den Alltag im Warschauer Ghetto ganz gut kennen und wie es damals den Juden in Polen erging. Die Ängste der Personen kamen auch sehr oft darin vor. Auch hatte ich einen guten Einblick in das Geschehen, während des Widerstandes.

Mira, die Hautperson, ist mir sympathisch gewesen, obwohl mich ihre Gefühle für zwei unterschiedliche Männer manchmal echt genervt haben…

Sie ist jedoch auch mutig und hat versucht ihre Familie, ihre Schwester Hanna und ihre Mutter, am Leben zu erhalten, weshalb sie auch schmuggelt.

Amos und Daniel sind beide Miras Freunde gewesen und ich mochte sie beide auf ihre Art und Weise.

Mein Liebling ist jedoch Miras Schwester, da sie so viel Fantasie hat und Geschichten erzählt, obwohl sie an einem so schrecklichem Ort lebt.

Das Buch ist in einem flüssigem, anschaulichen Schreibstil verfasst, weshalb ich kein Problem beim Lesen hatte und es auch ganz schnell ging.

Das Ende regt einem zum Überlegen an wie

es mit Mira und Amos weiter geht, nach diesem Buch.

Das Cover erinnert mich auf der Vorder- und Rückseite an ein Stück Pergament, das brennt.

Auf der Rückseite ist außerdem noch eine Murmel zusehen, welche gegen Ende des Buches dort auch Sinn ergibt.

Fazit:

Es ist ein schönes Buch, das ich bestimmt nochmal lesen werde, da es so schnell und leicht geht.

Die Handlung und die Einblicke in das Leben im Ghetto sind spannend.

Nur leider stört es mich, dass es wieder zwei Typen sein müssen auf die, die Hautperson steht.

4 von 5 Sterne

Rezension: Advent mit Shakespeare – 24 Gedichte und Aphorismen

https://www.amazon.de/Briefbuch-Advent-Shakespeare-Gedichte-Aphorismen/dp/3649624974/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1515767460&sr=8-1&keywords=advent+mit+shakespeare
Quelle: https://www.amazon.de/Briefbuch-Advent-Shakespeare-Gedichte-Aphorismen/dp/3649624974/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1515767460&sr=8-1&keywords=advent+mit+shakespeare

 

 

Titel: Advent mit Shakespeare – 24 Gedichte und Aphorismen

Verlag: Coppenrath

Sprache: Deutsch

Seiten: 48 Seiten

Preis: 10,99 €

ISBN: 978-3649624974

 

Klappentext:

„Geheimnisvoller Lesezauber im Advent!

Öffnen Sie mit dem edlen Brieföffner aus Holz jeden Tag eine Seite des Buches wie einen Brief und entdecken Sie 24 der schönsten Gedichte und Aphorismen von William Shakespeare.

Ein ganz besonderes Lesevergnügen!“

 

Altersempfehlung:

Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die sich für Gedicht und englische Literatur interessieren.

 

Eigene Meinung:

Die Seiten sind von einem braunen Pappumschlag, der durch ein Band das Buch schließt, umgeben. Außerdem sind darauf noch eine Rose und Sterne abgebildet, was sehr weihnachtlich aussieht.

Die Seiten im Kalender öffnet man mit einem kleinen, handlichen Brieföffner aus Holz. Die Seiten für jeden Tag sind sehr schön gestaltet und es steht immer ein Satz darauf,  der auf den Inhalt zwischen den Seiten hinweist. Es stehen entweder nur wenige Sätze oder ein kleines Gedicht darin, die mir alle sehr gut gefallen haben.

Auch kann man raten, zu was die ganzen Textauszüge gehören und ganz am Ende dann nachschauen, ob man richtig geraten hat, was mir persönlich sehr viel Spaß bereitet hat.

 

Fazit:

Dieser Kalender ist wirklich sehr schön gestaltet und ist etwas anderes als diese ganzen Schokoladenkalender.

Die Sätze in diesem kleinem Büchlein sind schön herausgesucht und ganz hinten findet man heraus ,woraus sie stammen, falls es einen interessiert. Die Seiten bekommt man ganz leicht auseinander und es macht nach Weihnachten auch noch Spaß darin zu blättern.

Ich empfehle es jedem, der sich für Shakespeare, Gedichte und Aphorismen interessiert.

 

 

Sterne: 5/5

Rezension: „Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“

Rezension zu „Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“

 

Titel: Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche

Autor: Marie Lu

Verlag: Loewe

Sprache: Deutsch

Seiten: 416 Seiten

Preis: 18,95 €

ISBN: 978-3-7855-8353-1

 

Klappentext:

Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen.

Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen.

Und Adelina ist nicht die Einzige.

Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe.

 

Altersempfehlung:

Ich würde dieses Buch für Leser ab 14 Jahre empfehlen.

 

Eigene Meinung:

Das Cover des Buches finde ich sehr schön. Die Schrift ist in schwarz und weiß und das `Young Elites` ist mit einem goldenen Ton hinterlegt. Auf dem Buchcover ist außerdem ist ein junge Frau mit silberweißen Haaren, sehr wahrscheinlich Adelina zusehen, die fast das ganze Gesicht verdeckt hat. Sonst ist der Hintergrund in einem schlichten schwarze gehalten.

Die Charaktere im Buch sind gut ausgearbeitet und jeder hat seine eigenen Charakterzüge. Adelina ist eine sehr spannende Person die mal eine etwas andere Protagonistin ist. Sie ist zwischen dem Hass und der Liebe ins sich hin und her gerissen und ist einfach ein Zwiegespaltener Charakter, der wahrscheinlich nicht jedem gefällt. Ihre Gabe hat perfekt zu ihr gepasst! Ihre Schwester kam nicht wirklich oft vor, doch bis jetzt finde ich sie sehr sympathisch und bin mal gespannt wie es mit ihr weiter geht. Ich weiß nicht ob ich Teren mag oder nicht… Er kam mir etwas zu wenig vor, obwohl er seine eigenen viel zu kurzen Kapitel hat. Die Dolche mochte ich nicht alle, aber solche Charakter gibt es natürlich in jedem Buch. Enzo, Raffaele und Gemma sind mit am Spannendsten gewesen, von den Gaben und der Charaktere her. Raffaele ist einer meiner Lieblings Charaktere, weil ich ihn einfach von Anfang an mochte und nach dem Ende des Buches immer noch mag.

Das Buch ist sehr spannend und ich wusste nie gleich was passiert, da es so viele Wendungen gab. Ich kam schnell darin voran, da es einfach ein leichter Schreibstil ist, der trotzdem gut beschreibt. Die Welt die in diesem Buch erschaffen wurde hat mir sehr gefallen, da sie mittelalterlich gestaltet ist.

Leider wird mir zu wenig auf die Krankheit eingegangen, da hätte ich gerne etwas mehr drüber erfahren, aber das ist mein einziger Kritikpunkt.

 

Fazit:

Das Buch ist wirklich spannend und mit gut ausgearbeiteten Charakteren. Die Handlung ist nicht vorhersehbar. Außerdem hat die Autorin eine schöne, mittelalterliche Welt erschaffen, über die ich gerne mehr erfahren würde und daher auch die nächsten Bücher lesen werden. Der einzige, kleine Kritikpunkt ist, dass die Krankheit ein bisschen zu wenig beschrieben wird.

 

 

Sterne: 5/5