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Rezension zu Romeo und Julia

Titel: Romeo und Julia (gekürzte Fassung)

 

Preis: 0,00 Euro

 

Seiten: 124 Seiten

 

Autor: William Shakespeare

 

 

 

 

Kurze Zusammenfassung:

 

Romeo ist ein Montague und Julia eine Capulet. Und sie lieben sich. Jedoch sind ihre Familien verfeindet und sie versuchen trotzdem einen Weg zu finden sich zu lieben, treffen und heiraten. Werden die Familien etwas aus dem tragischen Schicksal dieser beiden jungen Menschen lernen?

 

 

 

Meinung:

 

Schon als Kind hatte ich Kontakt mit dieser tragischen Geschichte und wollte nun dieses Buch lesen. Jedoch ist diese Fassung nicht empfehlenswert.

Szenen, die ich wichtig finde, sind einfach gekürzt worden, weswegen dann alles keinen Sinn mehr ergibt. Für null Euro habe ich aber auch nicht wirklich etwas anderes erwartet, weswegen ich auch nicht all zu enttäuscht bin.

Jedoch werde ich mir später mal eine ungekürzte Ausgabe kaufen, damit ich es ganz lesen kann. Das Stück ist nämlich wirklich nicht schlecht und ich kann es nur wärmstens ans Herz legen. Die Charakter sind gut ausgearbeitet, die Handlung spannend und es ist traurig.

 

 

 

Fazit:


Diese Augabe ist nicht gut. Wichtige Stellen sind weggekürzt, weswegen die Texte keinen Sinn mehr machen. Wer das Stück jedoch günstig lesen will und damit keine Probleme hat, kann trotzdem zugreifen.

Frankfurter Buchmesse 2018

Bald beginnt sie wieder – die Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Grund dachte ich mir, dass ich den überarbeiteten Bericht von 2018 jetzt veröffentliche.

 

 

Da ich in der Nähe von Frankfurt wohne hatte ich keinen Stress, bevor es für mich letztes Jahr los ging. Morgens konnte ich mir eine Tasche schnappen, mir etwas für das Wetter passendes Anziehen und mich dann entspannt in die Bahn setzen.

 

Leider konnte ich erst an dem Samstag der Messe dort aufschlagen – dann auch viel zu kurz. Mit meiner Tante war ich mit der Bahn hingefahren, da ich sie zu ihrer Podiums-Diskussion zu dem Thema „Jetzt gibt´s was auf die Ohren – Verlage im Podcast-Fieber“ begleitete. Gehalten wurde die Diskussion von Maria Beerboom, Christian Jakubetz, Tine Nowak, Dirk Primbs und Larissa Heyden, die sich alle jedoch sehr einig zu sein schienen. Die Veranstaltung war gut besucht und die Teilnehmer schienen alle Interessiert zu sein. Danach setzten wir uns kurz nach draußen, wo wie jedes Jahr viele Cosplayer waren, und verließen dann jedoch auch schon bald das Messegelände.

 

Am Sonntag ging es mit einer Freundin von der Berufsschule, ihrer Schwester und einem Freund von den beiden wieder auf die Messe. Wir trafen uns im Hauptbahnhof und fuhren von dort mit der Bahn zusammen weiter. Unser erster Weg führte uns nach draußen, da es in den Hallen viel zu warm war und wir nach dem Anstehen kurz frische Luft brauchten. Zu dieser frühen Zeit war dort auch noch nicht viel los und auch die Gänge schienen noch wie leer gefegt zu sein.

 

 

  

 

 

 

 

 

Schließlich fanden wir auch wieder unseren Weg nach drinnen. Ich wollte eigentlich zu den ganzen Verlagen, weil es später in den Hallen immer so voll ist. Jedoch wollten meine Begleiter dort noch nicht hin, weil sie zu den Manga- und Cosplay-Sachen wollten. Dort und draußen verbrachten wir auch die meiste Zeit des Tages. Was ich sehr schade fand. Zwar finde ich Cosplays wirklich toll, aber auf der Buchmesse geht es für mich um Bücher und nicht um diese Abteilung. Ab und an trafen wir auch Menschen, die wir privat kannten und unterhielten uns mit ihnen.

 

 

 

Zwischen den Aufenthalten dort, waren wir auch draußen unterwegs, weil das Wetter so schön war. Der Himmel war strahlend blau und es war nicht zu warm. In den Hallen war es letztes Jahr stickig, viel zu warum und gefühlt lauter, als in den Jahren zuvor. Außerdem kamen wir dort auch mit Cosplayern in Kontakt und redeten mit ihnen. Leider konnte ich eine gute Freundin nicht finden und ihr zu ihrem Geburtstag gratulieren, was ich immer noch sehr schade finde. Aber vielleicht wird diese Jahr etwas daraus, wenn sie kommt. Kurz bevor wir schließlich gingen, schafften wir es dann doch noch zu den Büchern. Zu diesem Zeitpunkt war dann natürlich auch alles voll. Die Menschen drängten sich bei den Verlagen und eigentlich kam niemand wirklich voran. Trotzdem konnte ich noch zwei Bücher kaufen. Eines für meine kleine Schwester und eines für mich. Danach liefen wir noch kurz durch die Kalender-Ausstellung und gingen dann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie jedes Jahr kam ich erschöpft Zuhause an und freute mich auf dieses Jahr. Die Atmosphäre ist immer ganz besonders und die Menschen sind wirklich nett. Es ist jedes Jahr auf das Neue eine Freude dabei sein zu dürfen und neue Personen kennenzulernen.

 

The Hate U Give

Titel: The Hate U Give

Preis: 9,99 Euro

Länge: 127 Minuten

Studio: Twentieth Century Fox Home Entertainment

 

 

Kurze Zusammenfassung:

Starr wächst in einem Schwarzenviertel auf und muss schon als Kind sehen wie ihre beste Freundin erschossen wird. Nun ist sie Jugendlich, hat einen Freund und geht auf eine Privatschule, wo sie einige richtige aber auch falsche Freunde hat. An einem Abend geht sie auf eine Party in ihrer Gegend und muss mit ansehen wie ein Freund von ihr von einem Polizisten erschossen wird. Soll Starr aussagen und was passiert dann mit ihr?

 

Meinung:

The Hate U Give ist ein wirklich unglaublicher Film. Die Darsteller sind überzeugend, die Handlung ist gut und greift wichtige Themen auf.

Schon seit einiger Zeit wollte ich diesen Film sehen und kam vor zwei Tagen nun dazu. Er war viel besser als erwartet und die Handlung regt mich zum Nachdenken an. Es geht um die Selbstwahrnehmung, Freundschaft, Familie, Sterben, falsche Reaktionen, Drohungen und noch um viele andere Themen. Was kann eine Situation aus einem Menschen machen? Wie reagiert er? Wie kann man fatale Fehler verhindern? Und wieso muss es überhaupt passieren?

The Hate U Give hat sich an keiner Stelle gezogen und hat mich an einigen Stellen auch schockiert. Zwischendurch lief mir dann auch die ein oder andere Träne über die Wange.

Die Charaktere haben alle ihre Tiefe und Starr ist eine symphytische Hauptperson. Sie mag Harry Potter, setzt sich für ihre Freunde ein und weiß eigentlich noch gar nicht genau wer sie selbst ist. Auch die anderen Charaktere werden gut eingeführt und durchleben eine gute Entwicklung im Laufe der Handlung, wie auch Starr.

Alle Darsteller liefern eine grandiose schauspielerische Leistung und enttäuschen in keiner Sekunde.

 

 

Fazit:

Dieser Film überzeugt mich in ganzer Länge und ich kann ihn auch wirklich nur weiter empfehlen. Starrs Geschichte ist gut erzählt und regt mich immer noch zum Nachdenken an. Jedoch ist es kein Wohlfühlfilm für nebenbei. Die Darsteller leisten eine wirklich gute Leistung und der Film zieht sich an keiner Stelle.

Wieso ich keine Sterne mehr vergeben werde – Oder auch: Sterne sagen nichts über den Inhalt des Buches!

Jeder kennt sie – die Sternchen, die an dem Ende eines Beitrages geschrieben werden.

Ich habe es auch einige Zeit lang gemacht, doch dann entschied ich mich dazu, es nicht mehr zu tun. Und dies hat zwei simple Gründe.

1. Sie sagen nichts über den Inhalt aus oder wieso es uns wirklich gefällt oder eben auch nicht. Ich selbst gehe bei vielen Bloggern immer gleich nach ganz unten und gucke wie viele Sterne sie vergeben haben und lese nicht erst den Text. Doch dann weiß die Person vor dem Bildschirm doch immer noch nicht, weshalb das Medium so ankam wie es ankam. Vielleicht passt es vom Inhalt her am Ende doch zu einem. Der Person, die das Buch gelesen hatte, kann es z.B. zu blutig gewesen sein und genau solche Themen findet ihr dann am Ende selbst spannend. Jeder hat einen anderen Lesegeschmack und viele lassen sich von den Sternen ablenken.

2. Die Vergabe von Sternen dauert länger als das Schreiben einer Rezension! So ist es jedenfalls bei mir. Meine Meinung und das Fazit bekomme ich schnell hin und dann stehe ich vor der großen Frage: Wie viele Sterne soll das Buch bekommen?

Es ist nicht immer leicht und fällt mir wirklich schwer, weswegen ich jetzt auch damit aufhören werde. Bei gestellten Exemplaren (wenn es gefordert ist) ist es eine andere Sache und wird dann auch demnach bearbeitet.

Aus diesen Gründen werde ich sie jetzt nicht mehr verwenden und werde nur noch Texte verfassen.

Rezension: Die drei Sonnen

Titel: Die drei Sonnen

Preis: 15,99 Euro

Hörlänge: ca. 5 Stunden

Autor: Cixin Liu

Verlag: Random Houese Audio

 

Kurze Zusammenfassung:

 

In den 1960er Jahren tut sich eine Gruppe von Astrophysikern, Ingeneuren und Politkomissaren zusammen, um an einem geheimen Forschungsprojekt zuarbeiten. Sie sollen als erste Menschen mit Außerirdischen Kontakt aufnehmen. Wie? Durch Signale, die ins All gesendet werden sollen. Doch erst fünfzig Jahre später schaffen die Menschen es und es bringt größere und gefährlichere Probleme mit sich, als erwartet.

 

 

 

Meinung:

Die drei Sonnen von Cixin Liu hat an sich eine spannende Idee, jedoch gefällt mir die Umsetzung nicht. Es hat sich an einigen Stellen gezogen, weswegen ich nur sehr langsam durchkam und ich größere Pausen beim Hören eingelegt habe. Die Idee, das es in zwei unterschiedlichen Zeiten , finde ich an sich auch gut.

 

Außerdem kann ich nicht mit den Charakteren sympathiesieren, da ich mich nicht in sie hinein versetzen konnte und häufig die Namen vertauscht hatte. Wie die Geschichte vorgetragen wird ist jedoch wieder wunderbar und angenehm. Die Art wie es vorgetragen wird ist mit am Besten.

 

Die Hülle der CDs (5 in der Zahl) ist aus Pappe, weswegen sie leichter reißt und verknickt. Die Gestaltung jener, ist dafür schön. Alles ist mit einem blau hinterlegt und ich kann eine Person vor einer Pyramide sehen, die von Gesteinsbrocken umgeben ist, sehen. Die Gestaltung passt meiner Meinung nach zum Inhalt.

 

Fazit:

Dieses Hörspiel kann mich nicht überzeugen, da sich die Handlung häufig zieht und die Charaktere nicht tiefgründig genug sind. An sich hat die Handlung gute Ansätze, aber es wurde nicht das ganze Potenzial herausgeholt.

Trotzdem haben die Leser eine sehr gute Arbeit geleistet, weswegen ich `Die drei Sonnen´ auch fertig gehört habe. Die Gestaltung des Umschlags ist wunderschön.

Rezension: Die drei Sonnen weiterlesen

Rezension zu „Die Überlebenden“

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Titel: Die Überlebenden

Preis: 12,99 Euro

Seiten: 544 Seiten

Autor: Alexandra Bracken

Verlag: Goldmann

Kurze Zusammenfassung:

Auf der Erde bricht eine Krankheit aus, die Kinder tötet oder ihnen besondere Kräfte verleiht.

Ruby ist eine dieser Überlebenden. Mit zehn löscht sie sich unbewusst aus dem Gedächtnis ihrer Eltern und kommt in ein Lager für besondere Kinder. Um nicht getötet/weggebracht zu werden, lässt sie alle denken sie sei eine Grüne, da sie eigentlich Orange und damit als gefährlich eingestuft ist.

Jedoch finden die Aufpasser es heraus und Ruby muss mit Hilfe einer Frau fliehen.

Doch kann sie ihr vertrauen?

Sie entscheidet sich dagegen, flieht und schließt sich einer kleinen Gruppe von anderen Überlebenden an, um den Flüchtling zu finden.

Werden sie ihn finden?

Kann er Ruby helfen, ihre Kräfte zu kontrollieren?

Meinung:

Auf dieses Buch bin ich durch den Film „Darkest Minds“ gekommen.

Eigentlich wollte ich ihn letztes Jahr im Kino ansehen, jedoch hatte ich dafür keine Zeit und deswegen musste so schnell wie möglich das Buch angeschafft werden.

Und ich wurde von dem Roman von Alexandra Bracken nicht enttäuscht!

Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und ich kam sehr schnell voran. Die Beschreibungen von der Umgebung und den Sachen, die in den Lagern passieren sind gut herüber gebracht worden und zogen einen in seinen Bann.

Auch die Charaktere finde ich gut gestaltet.

Sie haben alle ihre Schwächen und Stärken und ich konnte sie mir beim Lesen sehr gut bildlich vorstellen. Ruby ist ein mir sympathischer Charakter, der leider einfach zur falschen Zeit geboren wurde.

Ihre Freunde Zu, Liam und Chubs (Charles) sind auch fast alle bis zum Ende bei ihr und ich bin immer noch geschockt vom Ende, da sie schließlich doch ganz alleine dasteht.

Ohne ihre Freunde und bei einer Organisation, vor der sie eigentlich abgehauen ist.

Der Flüchtling spielt schließlich auch eine Rolle und er ist mir am Anfang auch nett vorgekommen. Doch manchmal trügt der Schein!

Das Buch hat sich an keiner Stelle gezogen und es hat Spaß gemacht es zu lesen, weswegen ich mir bald die anderen Bücher besorgen will.

Die ganze Welt wird dein Feind sein, Fürst mit tausendfachen Feinden, und wann immer sie dich fangen, werden sie dich töten.

Aber zuerst müssen sie dich fangen, Gräber, Lauscher, Läufer, Fürst der schnellen Warnung.

Sei schlau und voller Listen, und dein Volk wird niemals vernichtet werden.“ —- Seite 541

Fazit:

Die Überlebenden“ ist ein gelungener Auftakt einer Trilogie.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die ganze Geschichte mit der Krankheit und den Kräften ist spannend dargestellt. Außerdem konnte ich es gut nebenbei lesen, weil der Schreibstil angenehm ist und es dadurch Spaß gemacht hat in diese Welt einzutauchen.

Rezension: Zebraland

Rezension: Zebraland

Titel: Zebraland

Autor: Marlene Röder

Verlag: Ravensburger

Sprache: Deutsch

Seiten: 224 Seiten

Preis: 7,99 €

ISBN: 978-3-473-58362-1

 

Inhalt:

Vier Jugendlich – Judith, Ziggy, Philipp und Anouk – töten bei einem Unfall ein Mädchen namens Yasmin und würden diesen Tag im Sommer am liebsten vergessen.

Es gibt keine Zeugen und trotzdem bekommen sie Briefchen von jemanden, der den Unfall anscheinend beobachtet hat und müssen die Aufgaben, die darauf stehen erledigen.

Doch wer ist diese Person?

Können sie sich eigentlich noch gegenseitig vertrauen oder ist es einer von ihnen? Freundschaften und Liebe werden auf die Probe gestellt.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch Personen ab 11 Jahren empfehlen.

 

Eigene Meinung:

Zebraland ist ein spannendes Buch, das ich in der Schule gelesen habe, sonst wäre ich wahrscheinlich gar nicht darauf gestoßen.

Das Cover des Buches sieht wunderschön aus und spiegelt auch ganz gut den Inhalt wieder. Im Hintergrund kann man einem Wald im Nebel sehen und es scheint schon dunkel zu werden. Die Schrift auf der Vorderseite ist rot und könnte für das Blut der Toten stehen, weshalb es auch super dazu passt.

 

Die Geschichte wird zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten erzählt und diese werden durch unterschiedliche Schriftarten gekennzeichnet.

Jedoch stört es mich etwas, dass es bei Ziggys Sicht am Anfang immer nur kleine Auszüge aus der Gegenwart gibt und man dann gleich wieder in der Vergangenheit landet. Ich hätte wahrscheinlich einfach ein Kapitel aus der Gegenwart eingebracht, damit wir  etwas mehr erfahren.

Außerdem gab es zwei unterschiedliche Sichten, die von Ziggy und die von Judith. Ich finde es gut, dass die Geschichte aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen erzählt ist und man trotzdem eine Sache von Anfang an nicht erahnen konnte. Die beiden waren außerdem meine Lieblings Charaktere, während mich Philipp und Anouk manchmal  störten.

 

Die Handlung hat mir gefallen und ich habe mich das ganze Buch lang gefragt, wer nun diese Zettelchen mit den Aufgaben geschrieben hat und war über die Lösung am Ende echt überrascht. Außerdem war die Handlung flüssig und lies sich schnell von der Hand lesen.

 

 

Fazit:

Dieses Buch ist eine gute Lektüre, die man schnell durch hat und die nicht langweilig wird.

Die Spannung bleibt die ganze Zeit erhalten und ich konnte die Handlung und die Taten von Ziggy und Judith meistens nachvollziehen. Philipp und Anouk blieben mir hingegen fremd, sie nervten mich sogar.

Die Zeitsprünge im Buch sind prinzipiell eine gute Idee, aber hier in der Umsetzung haben mich die unterschiedlichen Zeiten öfters gestört.

 

 

Sterne: 4,5/5

4 kleine Reisetipps für Potterheads

4 kleine Reisetipps für Potterheads

In diesem Blogbeitrag will ich euch drei mehr oder weniger bekannte Drehorte aus Harry Potter empfehlen, die mir selbst sehr gut gefallen haben.

1. Cliffs Of Moher

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Mein erster Tipp sind die Cliffs Of Moher in Irland!

Erinnert ihr euch an die Szene im sechsten Film, in der Harry und Dumbeldore bei stürmischen Wetter in einem Boot in eine Höhle gefahren sind?

Dies sind diese!

Es war einfach nur wunderschön dort, jedoch gab es da irgendwelche fliegenden Teile (keine Fliegen, Stechmücken oder sonstige Sachen dieser Art), die sich auf meinen Körper gesetzt haben und liebend gerne in mein Gesicht geflogen sind.

                    1. Kings Cross

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Kings Cross müsste jedem Harry Potter Fan ein Begriff sein, da Harry von dort aus zum ersten Mal los gefahren ist.

Dort trifft man immer auf irgendwelche Fans und die Stimmung ist super.

Insgesamt ist Kings Cross jedoch ein super schöner Bahnhof, in den man einfach mal von innen sehen sollte.

3. Warner Bros. Studios in London

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Die Studios dürfen natürlich nicht fehlen!

Sie waren atemberaubend und diese Atmosphäre…

Einfach fantastisch!

So viele schöne und interessante Sachen konnte man sich ansehen und seit 2014 hat sich dort bestimmt auch wieder viel verändert (Es ist wohl mal wieder Zeit für einen Besuch dort! ^^)

Es ist wirklich eine große Empfehlung für Potter-Begeisterte und einen ganzen Tag sollte man dort schon ein planen!

                    1. Millennium Bridge

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Die Brücke sah man am Anfang vom sechsten Harry Potter Film, als sie zerstört wurde.

Es ist ein unbehagliches, jedoch auch magisches Gefühl darüber zu laufen und man hat einen schönen Blick auf die Tower Bridge von dort aus. Durch Zufall bin ich bei meinem letzten London Besuch darauf gestoßen und habe mich riesig gefreut nochmal so einen günstigen Harry Potter Ort betreten zu können.

Rezension: Morgenland

Quelle: morgenland-189100494.jpg

Titel:

Morgenland – Die Geschichte einer Liebe auf der Flucht

Autor: Luise Rist

Verlag: cbt

Sprache: Deutsch

Seiten: 288 Seiten

Preis: 8,99 €

ISBN: 978-357031139401

 

Inhalt:

Frida, eine junge Deutsche, reist an die ungarische Grenze um Flüchtlingen zu helfen und sich selbst abzulenken, nachdem sich ihr Freund von ihr getrennt hat.

Doch dort lernt sie dann den jungen Flüchtling namens Ali kennen und freundet sich mit diesem an. Ali will jedoch bald über die Grenze nach Ungarn, wobei er Frida sehr ungern dabei hätte, da es gefährlich ist. Sie lässt jedoch nicht locker und begleitet ihn.

Eine Flucht mit vielen Gefühlen, großen Gefahren und neuen Freunden beginnt für die junge Frida.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch Personen ab 14 Jahren empfehlen, da es Leser davor nicht interessant finden könnten.

 

Eigene Meinung:

Ich habe mir dieses Buch ausgesucht, da ich mal etwas über Flüchtlinge lesen wollte und fand, dass die Inhaltsangabe spannend klang. Außerdem sollte es etwas sein, das ich nebenbei lesen konnte.

Den ersten Teil „Rosenwinkel“ habe ich davor nicht gelesen, was jedoch nicht schlimm ist, da ich trotzdem alles verstehen konnte.

An sich finde ich die Idee des Buches spannend. Jedoch wurde ich mit Frida nicht warm. Häufig verstehe ich ihre Entscheidungen nicht und finde sie denkt häufig nicht darüber nach, was sie macht. Mit Ali komme ich schon viel besser zurecht und finde, dass er  einigermaßen sympathisch herüber kommt. Seine Hintergrundgeschichte ist auch immer gut mit ins Buch eingebracht worden.

Was mich speziell nach dem Buch am meisten störte war, dass die gesprochene Sätze häufig in Englisch sind und dann wieder in Deutsch. Manchmal war beides sogar zusammen in einem Satz untergebracht. Gegen Englisch habe ich zwar nichts, jedoch habe ich es nicht erwartet und es hat mich gestört, wie die Sätze aufgebaut worden sind.

Der Schreibstil von Luise Rist ist flüssig zu lesen und ich bin schnell durch das Buch durch gewesen. Manchmal hätten die Beschreibungen detailreicher sein können.

Die Story ist gut erzählt, konnte mich jedoch nicht ganz packen. Vielleicht lag es an dem gesprochenen Stellen der Personen, die mich andauernd irritierten. Die Idee gefällt mir trotzdem noch und ist auch gut.

Das Cover von dem Buch ist ganz schön anzusehen und gibt den Inhalt der Geschichte gut wieder.

 

Fazit:

Dieses Buch ist eine gute Lektüre für nebenbei, konnte mich jedoch nicht ganz ergreifen.

Häufig macht die Hauptperson Sachen, die ich nicht nachvollziehen kann und habe daher Probleme gehabt mit ihr warm zu werden. Ali ist da um einiges interessanter gewesen mit seinem Flucht-Hintergrund.

Oft wurden Deutsch und Englisch in einem gesprochenen Part kombiniert, was mich leider irritierte.

Die Story um die Flucht ist interessant gewesen, zog sich jedoch auch. Trotzdem habe ich es schnell gelesen, da der Schreibstil flüssig gewesen ist. Jedoch hätte sie mehr die Umgebung beschreiben können.

 

Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt Verlag. Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies ist meine persönliche Meinung zu diesem Buch.

 

Sterne: 3/5

Rezension: 28 Tage lang

https://www.thalia.de/shop/home/sucheverknuepfung/28_tage_lang/david_safier/EAN9783463406404/ID37477922.html

Quelle: https://www.thalia.de/shop/home/sucheverknuepfung/28_tage_lang/david_safier/EAN9783463406404/ID37477922.html

Rezension zu „28 Tage lang“

Titel: 28 Tage lang

Preis: 16, 95 Euro

Autor: David Safier

Verlag: Kindler

Klappentext:

Was für ein Mensch willst du sein?

Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. Ganze 28 TAGE.

28 TAGE, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt.

28 TAGE, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört.

28 TAGE, um ein ganzes Leben zu leben.

28 TAGE, um eine Legende zu werden.

Meinung:

28 Tage lang habe ich schon dreimal gelesen. Zweimal in der Schule und zweimal Zuhause und ich werde es wahrscheinlich auch nochmal tun, da das Buch einfach immer wieder interessant ist.

In diesem Buch lernt man den Alltag im Warschauer Ghetto ganz gut kennen und wie es damals den Juden in Polen erging. Die Ängste der Personen kamen auch sehr oft darin vor. Auch hatte ich einen guten Einblick in das Geschehen, während des Widerstandes.

Mira, die Hautperson, ist mir sympathisch gewesen, obwohl mich ihre Gefühle für zwei unterschiedliche Männer manchmal echt genervt haben…

Sie ist jedoch auch mutig und hat versucht ihre Familie, ihre Schwester Hanna und ihre Mutter, am Leben zu erhalten, weshalb sie auch schmuggelt.

Amos und Daniel sind beide Miras Freunde gewesen und ich mochte sie beide auf ihre Art und Weise.

Mein Liebling ist jedoch Miras Schwester, da sie so viel Fantasie hat und Geschichten erzählt, obwohl sie an einem so schrecklichem Ort lebt.

Das Buch ist in einem flüssigem, anschaulichen Schreibstil verfasst, weshalb ich kein Problem beim Lesen hatte und es auch ganz schnell ging.

Das Ende regt einem zum Überlegen an wie

es mit Mira und Amos weiter geht, nach diesem Buch.

Das Cover erinnert mich auf der Vorder- und Rückseite an ein Stück Pergament, das brennt.

Auf der Rückseite ist außerdem noch eine Murmel zusehen, welche gegen Ende des Buches dort auch Sinn ergibt.

Fazit:

Es ist ein schönes Buch, das ich bestimmt nochmal lesen werde, da es so schnell und leicht geht.

Die Handlung und die Einblicke in das Leben im Ghetto sind spannend.

Nur leider stört es mich, dass es wieder zwei Typen sein müssen auf die, die Hautperson steht.

4 von 5 Sterne