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Rezension: Zebraland

Rezension: Zebraland

Titel: Zebraland

Autor: Marlene Röder

Verlag: Ravensburger

Sprache: Deutsch

Seiten: 224 Seiten

Preis: 7,99 €

ISBN: 978-3-473-58362-1

 

Inhalt:

Vier Jugendlich – Judith, Ziggy, Philipp und Anouk – töten bei einem Unfall ein Mädchen namens Yasmin und würden diesen Tag im Sommer am liebsten vergessen.

Es gibt keine Zeugen und trotzdem bekommen sie Briefchen von jemanden, der den Unfall anscheinend beobachtet hat und müssen die Aufgaben, die darauf stehen erledigen.

Doch wer ist diese Person?

Können sie sich eigentlich noch gegenseitig vertrauen oder ist es einer von ihnen? Freundschaften und Liebe werden auf die Probe gestellt.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch Personen ab 11 Jahren empfehlen.

 

Eigene Meinung:

Zebraland ist ein spannendes Buch, das ich in der Schule gelesen habe, sonst wäre ich wahrscheinlich gar nicht darauf gestoßen.

Das Cover des Buches sieht wunderschön aus und spiegelt auch ganz gut den Inhalt wieder. Im Hintergrund kann man einem Wald im Nebel sehen und es scheint schon dunkel zu werden. Die Schrift auf der Vorderseite ist rot und könnte für das Blut der Toten stehen, weshalb es auch super dazu passt.

 

Die Geschichte wird zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten erzählt und diese werden durch unterschiedliche Schriftarten gekennzeichnet.

Jedoch stört es mich etwas, dass es bei Ziggys Sicht am Anfang immer nur kleine Auszüge aus der Gegenwart gibt und man dann gleich wieder in der Vergangenheit landet. Ich hätte wahrscheinlich einfach ein Kapitel aus der Gegenwart eingebracht, damit wir  etwas mehr erfahren.

Außerdem gab es zwei unterschiedliche Sichten, die von Ziggy und die von Judith. Ich finde es gut, dass die Geschichte aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen erzählt ist und man trotzdem eine Sache von Anfang an nicht erahnen konnte. Die beiden waren außerdem meine Lieblings Charaktere, während mich Philipp und Anouk manchmal  störten.

 

Die Handlung hat mir gefallen und ich habe mich das ganze Buch lang gefragt, wer nun diese Zettelchen mit den Aufgaben geschrieben hat und war über die Lösung am Ende echt überrascht. Außerdem war die Handlung flüssig und lies sich schnell von der Hand lesen.

 

 

Fazit:

Dieses Buch ist eine gute Lektüre, die man schnell durch hat und die nicht langweilig wird.

Die Spannung bleibt die ganze Zeit erhalten und ich konnte die Handlung und die Taten von Ziggy und Judith meistens nachvollziehen. Philipp und Anouk blieben mir hingegen fremd, sie nervten mich sogar.

Die Zeitsprünge im Buch sind prinzipiell eine gute Idee, aber hier in der Umsetzung haben mich die unterschiedlichen Zeiten öfters gestört.

 

 

Sterne: 4,5/5

4 kleine Reisetipps für Potterheads

4 kleine Reisetipps für Potterheads

In diesem Blogbeitrag will ich euch drei mehr oder weniger bekannte Drehorte aus Harry Potter empfehlen, die mir selbst sehr gut gefallen haben.

1. Cliffs Of Moher

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Mein erster Tipp sind die Cliffs Of Moher in Irland!

Erinnert ihr euch an die Szene im sechsten Film, in der Harry und Dumbeldore bei stürmischen Wetter in einem Boot in eine Höhle gefahren sind?

Dies sind diese!

Es war einfach nur wunderschön dort, jedoch gab es da irgendwelche fliegenden Teile (keine Fliegen, Stechmücken oder sonstige Sachen dieser Art), die sich auf meinen Körper gesetzt haben und liebend gerne in mein Gesicht geflogen sind.

                    1. Kings Cross

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Kings Cross müsste jedem Harry Potter Fan ein Begriff sein, da Harry von dort aus zum ersten Mal los gefahren ist.

Dort trifft man immer auf irgendwelche Fans und die Stimmung ist super.

Insgesamt ist Kings Cross jedoch ein super schöner Bahnhof, in den man einfach mal von innen sehen sollte.

3. Warner Bros. Studios in London

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Die Studios dürfen natürlich nicht fehlen!

Sie waren atemberaubend und diese Atmosphäre…

Einfach fantastisch!

So viele schöne und interessante Sachen konnte man sich ansehen und seit 2014 hat sich dort bestimmt auch wieder viel verändert (Es ist wohl mal wieder Zeit für einen Besuch dort! ^^)

Es ist wirklich eine große Empfehlung für Potter-Begeisterte und einen ganzen Tag sollte man dort schon ein planen!

                    1. Millennium Bridge

                      mb

Die Brücke sah man am Anfang vom sechsten Harry Potter Film, als sie zerstört wurde.

Es ist ein unbehagliches, jedoch auch magisches Gefühl darüber zu laufen und man hat einen schönen Blick auf die Tower Bridge von dort aus. Durch Zufall bin ich bei meinem letzten London Besuch darauf gestoßen und habe mich riesig gefreut nochmal so einen günstigen Harry Potter Ort betreten zu können.

Rezension: Morgenland

Quelle: morgenland-189100494.jpg

Titel:

Morgenland – Die Geschichte einer Liebe auf der Flucht

Autor: Luise Rist

Verlag: cbt

Sprache: Deutsch

Seiten: 288 Seiten

Preis: 8,99 €

ISBN: 978-357031139401

 

Inhalt:

Frida, eine junge Deutsche, reist an die ungarische Grenze um Flüchtlingen zu helfen und sich selbst abzulenken, nachdem sich ihr Freund von ihr getrennt hat.

Doch dort lernt sie dann den jungen Flüchtling namens Ali kennen und freundet sich mit diesem an. Ali will jedoch bald über die Grenze nach Ungarn, wobei er Frida sehr ungern dabei hätte, da es gefährlich ist. Sie lässt jedoch nicht locker und begleitet ihn.

Eine Flucht mit vielen Gefühlen, großen Gefahren und neuen Freunden beginnt für die junge Frida.

 

Altersempfehlung:

Ich würde das Buch Personen ab 14 Jahren empfehlen, da es Leser davor nicht interessant finden könnten.

 

Eigene Meinung:

Ich habe mir dieses Buch ausgesucht, da ich mal etwas über Flüchtlinge lesen wollte und fand, dass die Inhaltsangabe spannend klang. Außerdem sollte es etwas sein, das ich nebenbei lesen konnte.

Den ersten Teil „Rosenwinkel“ habe ich davor nicht gelesen, was jedoch nicht schlimm ist, da ich trotzdem alles verstehen konnte.

An sich finde ich die Idee des Buches spannend. Jedoch wurde ich mit Frida nicht warm. Häufig verstehe ich ihre Entscheidungen nicht und finde sie denkt häufig nicht darüber nach, was sie macht. Mit Ali komme ich schon viel besser zurecht und finde, dass er  einigermaßen sympathisch herüber kommt. Seine Hintergrundgeschichte ist auch immer gut mit ins Buch eingebracht worden.

Was mich speziell nach dem Buch am meisten störte war, dass die gesprochene Sätze häufig in Englisch sind und dann wieder in Deutsch. Manchmal war beides sogar zusammen in einem Satz untergebracht. Gegen Englisch habe ich zwar nichts, jedoch habe ich es nicht erwartet und es hat mich gestört, wie die Sätze aufgebaut worden sind.

Der Schreibstil von Luise Rist ist flüssig zu lesen und ich bin schnell durch das Buch durch gewesen. Manchmal hätten die Beschreibungen detailreicher sein können.

Die Story ist gut erzählt, konnte mich jedoch nicht ganz packen. Vielleicht lag es an dem gesprochenen Stellen der Personen, die mich andauernd irritierten. Die Idee gefällt mir trotzdem noch und ist auch gut.

Das Cover von dem Buch ist ganz schön anzusehen und gibt den Inhalt der Geschichte gut wieder.

 

Fazit:

Dieses Buch ist eine gute Lektüre für nebenbei, konnte mich jedoch nicht ganz ergreifen.

Häufig macht die Hauptperson Sachen, die ich nicht nachvollziehen kann und habe daher Probleme gehabt mit ihr warm zu werden. Ali ist da um einiges interessanter gewesen mit seinem Flucht-Hintergrund.

Oft wurden Deutsch und Englisch in einem gesprochenen Part kombiniert, was mich leider irritierte.

Die Story um die Flucht ist interessant gewesen, zog sich jedoch auch. Trotzdem habe ich es schnell gelesen, da der Schreibstil flüssig gewesen ist. Jedoch hätte sie mehr die Umgebung beschreiben können.

 

Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt Verlag. Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies ist meine persönliche Meinung zu diesem Buch.

 

Sterne: 3/5

Rezension: 28 Tage lang

https://www.thalia.de/shop/home/sucheverknuepfung/28_tage_lang/david_safier/EAN9783463406404/ID37477922.html

Quelle: https://www.thalia.de/shop/home/sucheverknuepfung/28_tage_lang/david_safier/EAN9783463406404/ID37477922.html

Rezension zu „28 Tage lang“

Titel: 28 Tage lang

Preis: 16, 95 Euro

Autor: David Safier

Verlag: Kindler

Klappentext:

Was für ein Mensch willst du sein?

Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. Ganze 28 TAGE.

28 TAGE, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt.

28 TAGE, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört.

28 TAGE, um ein ganzes Leben zu leben.

28 TAGE, um eine Legende zu werden.

Meinung:

28 Tage lang habe ich schon dreimal gelesen. Zweimal in der Schule und zweimal Zuhause und ich werde es wahrscheinlich auch nochmal tun, da das Buch einfach immer wieder interessant ist.

In diesem Buch lernt man den Alltag im Warschauer Ghetto ganz gut kennen und wie es damals den Juden in Polen erging. Die Ängste der Personen kamen auch sehr oft darin vor. Auch hatte ich einen guten Einblick in das Geschehen, während des Widerstandes.

Mira, die Hautperson, ist mir sympathisch gewesen, obwohl mich ihre Gefühle für zwei unterschiedliche Männer manchmal echt genervt haben…

Sie ist jedoch auch mutig und hat versucht ihre Familie, ihre Schwester Hanna und ihre Mutter, am Leben zu erhalten, weshalb sie auch schmuggelt.

Amos und Daniel sind beide Miras Freunde gewesen und ich mochte sie beide auf ihre Art und Weise.

Mein Liebling ist jedoch Miras Schwester, da sie so viel Fantasie hat und Geschichten erzählt, obwohl sie an einem so schrecklichem Ort lebt.

Das Buch ist in einem flüssigem, anschaulichen Schreibstil verfasst, weshalb ich kein Problem beim Lesen hatte und es auch ganz schnell ging.

Das Ende regt einem zum Überlegen an wie

es mit Mira und Amos weiter geht, nach diesem Buch.

Das Cover erinnert mich auf der Vorder- und Rückseite an ein Stück Pergament, das brennt.

Auf der Rückseite ist außerdem noch eine Murmel zusehen, welche gegen Ende des Buches dort auch Sinn ergibt.

Fazit:

Es ist ein schönes Buch, das ich bestimmt nochmal lesen werde, da es so schnell und leicht geht.

Die Handlung und die Einblicke in das Leben im Ghetto sind spannend.

Nur leider stört es mich, dass es wieder zwei Typen sein müssen auf die, die Hautperson steht.

4 von 5 Sterne

Rezension: Advent mit Shakespeare – 24 Gedichte und Aphorismen

https://www.amazon.de/Briefbuch-Advent-Shakespeare-Gedichte-Aphorismen/dp/3649624974/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1515767460&sr=8-1&keywords=advent+mit+shakespeare
Quelle: https://www.amazon.de/Briefbuch-Advent-Shakespeare-Gedichte-Aphorismen/dp/3649624974/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1515767460&sr=8-1&keywords=advent+mit+shakespeare

 

 

Titel: Advent mit Shakespeare – 24 Gedichte und Aphorismen

Verlag: Coppenrath

Sprache: Deutsch

Seiten: 48 Seiten

Preis: 10,99 €

ISBN: 978-3649624974

 

Klappentext:

„Geheimnisvoller Lesezauber im Advent!

Öffnen Sie mit dem edlen Brieföffner aus Holz jeden Tag eine Seite des Buches wie einen Brief und entdecken Sie 24 der schönsten Gedichte und Aphorismen von William Shakespeare.

Ein ganz besonderes Lesevergnügen!“

 

Altersempfehlung:

Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die sich für Gedicht und englische Literatur interessieren.

 

Eigene Meinung:

Die Seiten sind von einem braunen Pappumschlag, der durch ein Band das Buch schließt, umgeben. Außerdem sind darauf noch eine Rose und Sterne abgebildet, was sehr weihnachtlich aussieht.

Die Seiten im Kalender öffnet man mit einem kleinen, handlichen Brieföffner aus Holz. Die Seiten für jeden Tag sind sehr schön gestaltet und es steht immer ein Satz darauf,  der auf den Inhalt zwischen den Seiten hinweist. Es stehen entweder nur wenige Sätze oder ein kleines Gedicht darin, die mir alle sehr gut gefallen haben.

Auch kann man raten, zu was die ganzen Textauszüge gehören und ganz am Ende dann nachschauen, ob man richtig geraten hat, was mir persönlich sehr viel Spaß bereitet hat.

 

Fazit:

Dieser Kalender ist wirklich sehr schön gestaltet und ist etwas anderes als diese ganzen Schokoladenkalender.

Die Sätze in diesem kleinem Büchlein sind schön herausgesucht und ganz hinten findet man heraus ,woraus sie stammen, falls es einen interessiert. Die Seiten bekommt man ganz leicht auseinander und es macht nach Weihnachten auch noch Spaß darin zu blättern.

Ich empfehle es jedem, der sich für Shakespeare, Gedichte und Aphorismen interessiert.

 

 

Sterne: 5/5

Rezension: „Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“

Rezension zu „Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“

 

Titel: Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche

Autor: Marie Lu

Verlag: Loewe

Sprache: Deutsch

Seiten: 416 Seiten

Preis: 18,95 €

ISBN: 978-3-7855-8353-1

 

Klappentext:

Über Nacht verfärbten sich Adelinas wunderschöne schwarze Haare plötzlich silbern. Seit sie das mysteriöse Blutfieber überlebte, ist die Tochter eines reichen Kaufmanns gezeichnet und von der Gesellschaft verstoßen.

Aber die Krankheit hat ihr nicht nur eine strahlende Zukunft genommen, sondern auch übernatürliche Kräfte verliehen.

Und Adelina ist nicht die Einzige.

Die Gemeinschaft der Dolche wird vom König gejagt und gefürchtet, denn mit ihren unerklärlichen Fähigkeiten sind sie imstande, ihn vom Thron zu stürzen. Doch dazu benötigen sie Adelinas Hilfe.

 

Altersempfehlung:

Ich würde dieses Buch für Leser ab 14 Jahre empfehlen.

 

Eigene Meinung:

Das Cover des Buches finde ich sehr schön. Die Schrift ist in schwarz und weiß und das `Young Elites` ist mit einem goldenen Ton hinterlegt. Auf dem Buchcover ist außerdem ist ein junge Frau mit silberweißen Haaren, sehr wahrscheinlich Adelina zusehen, die fast das ganze Gesicht verdeckt hat. Sonst ist der Hintergrund in einem schlichten schwarze gehalten.

Die Charaktere im Buch sind gut ausgearbeitet und jeder hat seine eigenen Charakterzüge. Adelina ist eine sehr spannende Person die mal eine etwas andere Protagonistin ist. Sie ist zwischen dem Hass und der Liebe ins sich hin und her gerissen und ist einfach ein Zwiegespaltener Charakter, der wahrscheinlich nicht jedem gefällt. Ihre Gabe hat perfekt zu ihr gepasst! Ihre Schwester kam nicht wirklich oft vor, doch bis jetzt finde ich sie sehr sympathisch und bin mal gespannt wie es mit ihr weiter geht. Ich weiß nicht ob ich Teren mag oder nicht… Er kam mir etwas zu wenig vor, obwohl er seine eigenen viel zu kurzen Kapitel hat. Die Dolche mochte ich nicht alle, aber solche Charakter gibt es natürlich in jedem Buch. Enzo, Raffaele und Gemma sind mit am Spannendsten gewesen, von den Gaben und der Charaktere her. Raffaele ist einer meiner Lieblings Charaktere, weil ich ihn einfach von Anfang an mochte und nach dem Ende des Buches immer noch mag.

Das Buch ist sehr spannend und ich wusste nie gleich was passiert, da es so viele Wendungen gab. Ich kam schnell darin voran, da es einfach ein leichter Schreibstil ist, der trotzdem gut beschreibt. Die Welt die in diesem Buch erschaffen wurde hat mir sehr gefallen, da sie mittelalterlich gestaltet ist.

Leider wird mir zu wenig auf die Krankheit eingegangen, da hätte ich gerne etwas mehr drüber erfahren, aber das ist mein einziger Kritikpunkt.

 

Fazit:

Das Buch ist wirklich spannend und mit gut ausgearbeiteten Charakteren. Die Handlung ist nicht vorhersehbar. Außerdem hat die Autorin eine schöne, mittelalterliche Welt erschaffen, über die ich gerne mehr erfahren würde und daher auch die nächsten Bücher lesen werden. Der einzige, kleine Kritikpunkt ist, dass die Krankheit ein bisschen zu wenig beschrieben wird.

 

 

Sterne: 5/5

Renzension: Sieben Minuten nach Mitternacht

Rezension zu „Sieben Minuten nach Mitternacht“

 

Titel: Sieben Minuten nach Mitternacht

Autor: Patrick Ness

Verlag: cbj

Sprache: Deutsch

Seiten: 224 Seiten

Preis: 9,99 €

ISBN:978-3-570-40347-1

 

Klappentext:

Das Monster erscheint sieben Minuten nach Mitternacht. Aber das jagt Connor keine Angst ein. Was er eigentlich fürchtet, ist jener monströse Albtraum, der ihn jede Nacht quält, seit seine Mutter ständig krank ist.

Das wilde und weise Monster aber wird Connor in seinen Albtraum begleiten und ihm das Gefährlichste überhaupt abverlangen: die ganze Wahrheit hinter seinem Schmerz!

 

Altersempfehlung:

Ich wurde dieses Buch für Leser ab 12 Jahre empfehlen.

 

Eigene Meinung:

Das Cover das Buches finde ich zwar ganz schön, aber es gibt schöner. Darauf sieht man Connor, den Stamm eines Baumes, die Hand vom Monster und im Hintergrund eine Stadt. In schwarz, rot und weiß stehen alle wichtigen Informationen zum Buch darauf.

Im Buch selbst findet man mehrere sehr schöne Zeichnungen, die auch zu der Stelle im Buch passen.

Die Charaktere im Buch waren gut ausgearbeitet. Connor war mir sympathisch und ich kann verstehen, dass er will, das alles vorbei ist. Aber auch, dass er nicht will, dass seine Mutter stirbt. Seine Mutter redet sich die ganze Zeit, das sie nicht sterben wird und hofft, dass sie von der Eibe gerettet werden kann. Als so eine taucht das Monster immer auf und versucht Connor, der keine Angst vor diesem hat, auf seine eigene Art und Weise zu helfen. Connors Oma war mir nicht ganz so sympathisch, weil sie mir etwas zu verklemmt war. Seine (ehemalige) beste Freundin und sein Vater waren auch interessante Charaktere und ich mag sie beide.

Das Buch ist sehr schön, aber auch traurig. Das Ende ist am Traurigsten und ich irgendwie hoffte es würde anders ausgehen. Trotzdem war es die ganze Zeit durch spannend, schön, sehr leicht zu lesen und ich konnte mit Connor mitfühlen.

Leider wurde Connor manchmal mit `n` und dann wieder mit ´nn` geschrieben, sonst sind mir keine Fehler aufgefallen.

 

Fazit:

Das Buch und dessen Thema sind sehr interessant und gut umgesetzt. Zwar wurde Connor ab und zu unterschiedlich geschrieben, aber sonst sind mir keine Fehler aufgefallen. An vielen Stellen war es traurig, dann aber auch wieder schön. Die Bilder im Inneren des Buches sind sehr schön gestaltet und die Charaktere haben alle ihren eigenen einzigartigen Züge. Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen.

 

Sterne: 5/5

Rezension: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind – Das Originaldrehbuch

Rezension zu Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind – Das Originaldrehbuch

https://www.amazon.de/Phantastische-Tierwesen-finden-sind-Originaldrehbuch/dp/3551556946/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1510761985&sr=8-4&keywords=Phantastische+tierwesen
Quelle: https://www.amazon.de/Phantastische-Tierwesen-finden-sind-Originaldrehbuch/dp/3551556946/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1510761985&sr=8-4&keywords=Phantastische+tierwesen

 

Titel: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind – Das Originaldrehbuch

Autor: Joanne K. Rowling

Verlag: Carlsen

Sprache: Deutsch

Seiten: 304 Seiten

Preis: 19,99 €

ISBN:978-3551556943

 

 

Klappentext:

Der Naturforscher und Magizoologe Newt Scamander kehrt soeben von einer Reise zurück, die ihn auf der Suche nach seltenen und ungewöhnlichen magischen Geschöpfen einmal um die ganze Welt geführt hat.

Eigentlich will er gar nicht lange in New York bleiben, doch als sein Koffer vertauscht wird und einige seiner Tierwesen daraus in die Stadt entkommen, droht allen Beteiligten Ärger und große Gefahr…

 

 

Eigene Meinung:

Das Buch habe ich mir gekaut, weil ich den ersten Film so schön fand und mich das Cover sofort angesprochen hat.

Das Cover ist in einem dunklen Ton gehalten. Der Titel, der Verlag, der Autorenname und die Verzierungen stechen durch einen Goldton hervor und zusammen sieht es einfach unglaublich schön aus. Außerdem kann man in den Mustern auch ein paar von Newts Tierwesen sehen, wie zum Beispiel den Niffler. Wenn ich dann den Umschlag abmache sieht man auf dem dunklem Hintergrund den Niffler und an der Seite nochmals den Titel, Autor und Verlag in Gold.

Erstmals war ich ja noch etwas Skeptisch, weil es wieder ein Drehbuch ist und ich mit `Harry Potter and the cursed child` nicht wirklich viel anfangen kann. Aber da liegt es wahrscheinlich einfach an der Handlung!

`Phantastische Tierwesen` finde ich nämlich wirklich leicht und angenehm zu lesen, obwohl es kein Roman ist.

Durch das Drehbuch erfährt man von Sachen die einem im Film nicht so bewusst aufgefallen sind oder auf die man nicht sonderlich geachtet hat. Auch macht es einfach Spaß die Dialoge und was gemacht wird lesen zu können. Die Charaktere sind mir durch dieses Buch sogar noch sympathischer geworden. Durch Zwischenüberschriften erfährt man auch immer in welcher Szene man sich im Moment befindet und wo genau sie sich abspielen. Dadurch bekommt der Leser auch eine gute Übersicht! Zwischendurch sind ein paar wirklich kurze Szenen, was mich persönlich nicht wirklich gestört hat.

Im Buch selbst sind auch ein paar schöne, kleine Zeichnungen, Muster und auf jeder Seite auch immer der Titel des Buches zu finden. Die Zeichnungen hübschen das Ganze noch etwas auf und ich gucke sie mir auch gerne an.

 

Fazit:

Das Buch ist gut zu lesen, obwohl es ein Drehbuch ist und die Charaktere werden noch besser beschrieben.

Ich habe Sachen entdeckt die mir im Film nicht aufgefallen sind oder ich wahrscheinlich einfach verträumt habe. Auch sieht das Cover super schön aus. Dieses Buch werde ich bestimmt noch ein paar Mal lesen.

Ich lege es jedem `Phantastische Tierwesen`-Fan ans Herzen und würde es selbst bestimmt auch noch einmal holen oder an andereverschenken.

 

 

Sterne: 5/5

Rezension: Novemberschnee

Rezension zu „Novemberschnee“

Titel: Novemberschnee

Autor: Jürgen Banscherus

Verlag: Arena

Sprache: Deutsch

Seiten: 144 Seiten

Preis: 6,00 Euro

ISBN: 978-3401026350

Genre: Thriller

Inhalt:

Drei Jungendleiche, zwei Jungs und ein Mädchen, treffen sich so gut wie jeden Nachmittag in einer Hütte die sie entdeckt und aufgeräumt haben und träumen davon nach Australien zu fliegen. Doch dafür haben sie nicht genug Geld.

Jedoch kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sie ein Spiel namens „Banküberfall“ spielen könnten.

Im November, während es schneit, entscheiden sich die Drei sich schließlich dazu sich die Bank genauer anzugucken, da man ja keinen Überfall machen kann ohne das Innenleben zu kennen. Lina und Jurij, zwei der drei, warten vor der Bank, während Tom hinein geht und sich um gucken soll. Jedoch läuft nicht alles wie geplant.

Als Tom anscheinend niesen muss, rutscht ihm seine Skimütze ins Gesicht und ihm wird einfach Geld gegeben.

Ohne das sie lange nachdenken flüchten sie dann zu ihrer Hütte. Auf dem Weg stürzt jedoch Jurij und fällt aufs Knie.

Dieses kann er dadurch nicht mehr richtig belasten. Sie schaffen es noch zur Hütte stellen dort ihre Fahrräder ab und klauen dann ein Auto um damit wegzufahren. Doch irgendwann ist das Benzin leer und sie müssen sich Vorort eine Unterkunft suchen.

Sie finden schließlich ein verlassenes Ausflugslokal und bleiben dort. Am nächsten Tag soll Lina schließlich einkaufen gehen, da Jurij nicht mehr laufen kann und sie zu zweit einen Komplott starten könnte.

Während sie einkaufen ist soll sie eine Zeitung kaufen und entdeckt, dass sie und ihre Freunde schon auf dem Titelblatt stehen.

Sie telefoniert noch kurz mit ihren Eltern, bevor sie durch den Schnee wieder zurück geht. In der Hütte ist jedoch nur noch Tom und dieser hat einen Blutfleck auf dem Oberteil. Lina findet heraus, dass sich die Beiden geprügelt hatten und die Pistole die Tom dabei hat nicht gesichert ist. Für Tom holt sie dann am nächsten Morgen einen Arzt, aber es ist schon zu spät.

Mit einem Krankenwagen zusammen kam die Polizei und Lina wird festgenommen. Sie wird fünf Jahre weggesperrt, macht in dieser Zeit ihren Realschulabschluss und beginnt dann eine Ausbildung.

Altersempfehlung:

Ich empfehle dieses Buch für Leser zwischen 12-24 Jahre und die, die gerne Thriller lesen.

Eigene Meinung:

Das Buch war etwas anderes was ich sonst lese. Ohne die Schule hätte ich es wahrscheinlich auch gar nicht in die Hand genommen!

Und das wäre schade gewesen, weil das Buch einfach interessant ist. Der Schreibstil des Autors ist eigentlich ganz schön zu lesen, aber auf den letzten Seiten wurden seine Sätze immer kürzer und abgehackter. Was ich wirklich sehr schade fand.
Es war auch mal etwas anderes aus der Sicht eines „Täters“, in diesem Fall Lina, zu lesen. Es wirft nochmal ein ganz anderes Licht auf so eine Situation und macht es, meiner Meinung nach, spannender, als wenn jemand versucht die Täter zu finden und festzunehmen.

Auch die Hauptcharaktere fand ich toll.Sie waren alle auf ihre Art verschieden und dadurch interessant.

Lina konnte man am Besten kennenlernen und sie ging einen nicht auf die Nerven, wie es bei manch anderen Personen ist.

Die Idee das es eigentlich nur ein Spiel sein sollte und dann mehr wurde war auch klasse. Da sieht man wie schnell aus einem Spiel Ernst werden kann und was dann alles passieren könnte.

Das Cover das Buches fand ich schön gestaltet. Der Hintergrund ist schwarz und vorne drauf sind dann Schneeflocken abgebildet.

Fazit:

Es war eine schöne Schullektüre, die man schnell und mit Spaß lesen konnte. Die Hauptcharaktere wurden gut ausgearbeitet und alle interessant.

Die Geschichte im Allgemeinen ist spannend und das Cover sehr schön. Nur leider wurden die Sätze des Autors zum Ende hin immer kürzer und abgehackter.

Sterne: 4,8/5

Rezension: Die Prophezeiung der Hawkweed

(Seite: https://www.mytoys.de/die-prophezeiung-der-hawkweed-5442436.html
(Bildquelle mytoys / Seite: https://www.mytoys.de/die-prophezeiung-der-hawkweed-5442436.html)

Rezension zu „Die Prophezeiung der Hawkweed“

Titel: Die Prophezeiung der Hawkweed

Autor: Irena Brignull

Verlag: Sauerländer

Sprache: Deutsch

Seiten: 398 Seiten

Preis: 17,99 Euro

ISBN: 978-3737354240

Genre: Fantasy/Liebe

Inhalt:

Zwei Mädchen, Poppy und Ember, kommen in der selben Gewitternacht zur Welt und werden bei der Geburt vertauscht.

Poppy lebt ab diesem Augenblick an bei ganz normalen Menschen und wird von allen möglichen Schulen geworfen, da seltsame Dinge passieren und Ember wächst statt ihr bei einem Hexen Clan auf. Beide passen nicht in ihre momentane Umgebung, da sie anders sind! In Poppys Nähe gehen zum Beispiel Sachen zu Bruch, wenn sie wütend ist und ihr folgen Katzen überall hin und Ember ist zu lieb und weich für das Leben bei den Hexen. Nachdem Poppy mit ihrem Vater von ihrer Mutter, die dabei ist ihren Verstand zu verlieren, weg zieht, da sie schon wieder von einer Schule geworfen worden war, lernt sie Ember in einem Tal kennen.

Die Beiden lernen sich nach und nach besser kennen und werden richtig gute Freundinnen. Sie tauschen Schulbücher aus, wenn sie sich treffen und Poppy erzählt Ember immer von ihrer Welt und bringt ihr Sachen wie Nagellack mit. Irgendwann lernt Poppy einen Jungen Leo kennen und findet durch Bücher auch noch heraus das sie eine Hexe. Sie will es Leo, in den sie sich verliebt hat, und Ember zusammen erzählen und nimmt ihn mit zu einem Treffen im Tal.

Jedoch verliebt sich Ember dabei auch noch in Leo. Und dann gibt es auch noch eine alte Prophezeiung der Hexen, die in diesem Jahr in Erfüllung gehen soll. Eine Hawkweed soll als nächstes den Thron der Hexen steigen! Dazu formieren sich in dieser Zeit auch noch die Hexen Clans im Norden um eine Schlacht um den Thron.

Meine Altersempfehlung:

Dieses Buch würde ich allen Lesern im Alter von 12 bis 16 Jahren empfehlen und auch denen die das Genre Fantasy mögen.

Meine Meinung:

Das Buch ´Die Prophezeiung der Hawkweed` hat mir gut gefallen, da man es leicht und flüssig lesen kann.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und fließend und schon nach wenigen Zeilen kann man das Buch nur noch schwer aus der Hand legen. So gut wie alles kann man sich bildlich vorstellen!

Die Hauptcharaktere sind, meiner Meinung nach, gut beschrieben und man kann sehr gut verstehen warum sie was machen und warum sie was fühlen. Poppy und Ember sind mir nie auf die Nerven gegangen oder kamen zu Oberflächlich hinüber. Die Beiden sind gut durch dachte Charaktere mit Stärken und Schwächen! Auch die Nebencharaktere waren alle nicht perfekt und jeder hat seine eigenen Charakterzüge. Jedoch fand ich es schade, dass mal wieder eine Dreiecksbeziehung entstand, da es sie in so vielen Büchern gibt und langsam einfach nur langweilig wird.

Die Handlung des Buches hat mir auch gefallen und war auch gut umgesetzt. Die ganze Geschichte lang habe ich wirklich mit gefiebert.

Das Cover ist wirklich schön gestaltet und gefällt mir richtig gut. Es ist einfach mal wieder etwas aufwendigeres und scheint auch gut durchdacht worden sein! Einfach nur schön!

Fazit:

`Die Prophezeiung der Hawkweed` ist ein gut zu lesendes Buch, dass man, wenn man genug Zeit hat, an einem Tag lesen kann. Auch sind die Handlung und die Charaktere gut durchdacht und dargestellt. Nur leider gut es mal wieder eine Dreiecksbeziehung in diesem Buch, aber diese stört den Ablauf der Handlung nicht!

Sterne: 4,5/5